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Soli

    Deo

           Gloria

Mein Ziel ist es, ein buntes und breitgefächertes Repertoire an Kirchenmusik zu schaffen, um den Chören und den Besuchern von Gottesdiensten und Konzerten die Augen und Ohren zu öffnen und sie zu sensibilisieren, dass Kirchenmusik nicht etwas Langweiliges  und Althergebrachtes ist, sondern dass Kirche heute mehr als früher, gute und lebendige Musik braucht, um die Botschaft des Glaubens, der Freude und der Liebe weiterzugeben.

Gleiches gilt insbesondere auch für die Orgelmusik. 

Ich bin der Ansicht, dass Orgelmusik wieder neu erfahrbar gemacht werden muss. Die Musik der vergangenen Jahrhunderte und auch der Zukunft muss den Menschen wieder neu begreifbar gemacht werden. Organisten sollten mehr Mut haben, den „Klangfarbenreichtum“ einer Orgel  auszuschöpfen. Erst das Zusammenspiel der verschiedenen Klangfarben kann ein Orgelwerk oder eine Improvisation zum Leben erwecken.


Ich sehe mich als Kirchenmusiker in der Pflicht, gute Kirchenmusik zu machen und zu schaffen:

Zum Lobe Gottes und zur Freude der Menschen.

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Johann Sebastian Bach: Praeludium und Fuge D - Dur

Charles Marie Widor: Symphonie Nr. 6 - Allegro

Knut Nystedt: Tu es Petrus

© Werner Parecker